Prostitution in München: 1.729 Huren, Luxus-Saunaclubs und der Sperrbezirk

Prostitution in München: 1.729 Huren, Luxus-Saunaclubs und der Sperrbezirk

München ist die heimliche Hauptstadt der bayerischen Prostitution. Mit 1.729 offiziell gemeldeten Sexarbeitenden führt die Landeshauptstadt die Statistik an . Neben berühmten Luxus-Saunaclubs wie dem Atlantis und Colosseum locken die Schillerstraße und der Euro-Industriepark Freier aus aller Welt. Hier erfährst du alle Fakten – inklusive Preisen, Anmeldung und den besten Adressen 2026.

München – die drittgrößte Stadt Deutschlands, bekannt für Oktoberfest, BMW und Lebensqualität. Doch die bayerische Metropole hat auch eine andere Seite: eine pulsierende Erotikszene mit über 1.700 Prostituierten, Dutzenden Etablissements und zwei der bekanntesten FKK-Saunaclubs im Umland . Während der Sperrbezirk strenge Regeln vorgibt, blüht das Geschäft in den ausgewiesenen Zonen – von der Schillerstraße am Hauptbahnhof bis zu den großen Komplexen im Euro-Industriepark . Und wer Luxus sucht, findet in Clubs wie dem Atlantis in Kufstein oder dem Colosseum in Augsburg das Nonplusultra der Saunaclub-Kultur .

📌 Münchner Szene: Stadtteile & Spezialisierung

Stadtteil/Kategorie Spezialisierung Bekannte Adressen
Schillerstraße / Hbf Laufhäuser, Nachtbars, Table-Dance, Sexshops Mehrere Eroscenter, Rotlichtmeile
Euro-Industriepark Große Erotikzentren, gewerbliche Zimmervermietung Elisabeth-Selbert-Str. 9, Vitalia
Lerchenau Modellwohnungen, gewerbliche Zimmer Lerchenstraße 5, Metanoia
Obersendling Etablierte Eroscenter Tempel der Lust, Cherry Ladies
Schwabing Domina-Studios, Erotik-Massagen Studio ELEGANCE, Studio Wunderba
Moosach / Riem Diskrete Apartments Studio 60, Scala & Caprice

Regel der Stadt: In der Öffentlichkeit ist Prostitution verboten. Erlaubt ist sie nur in den ausgewiesenen Anbahnungszonen und Gewerbegebieten .

🏆 Schillerstraße – Münchens Rotlichtmeile

Die Gegend um die Schillerstraße direkt am Hauptbahnhof ist das Herz der Münchner Prostitution. Hier reihen sich Nachtbars, Table-Dance-Lokale, Sexshops und Eroscenter aneinander . Die Atmosphäre ist urban, hektisch – echte Großstadt-Erotik. Viele Häuser bieten gewerbliche Zimmervermietung an, in denen selbstständige Damen arbeiten. Die Preise sind verhandelbar, für eine halbe Stunde sind 50–80 Euro üblich, Anal oder Französisch kosten extra.

🔥 Insider-Tipp: Die Schillerstraße ist kein Ort für zarte Gemüter. Wer diskreten Luxus sucht, ist in den Modellwohnungen besser aufgehoben. Aber wer schnelle, unkomplizierte Nummern mag, wird hier fündig.

🏭 Euro-Industriepark – Großraum-Erotik im Norden

Im Norden Münchens, nahe dem Ostbahnhof und dem Olympia-Einkaufszentrum, hat sich ein zweiter Schwerpunkt entwickelt . Große Komplexe wie die Elisabeth-Selbert-Str. 9 oder Vitalia bieten gewerbliche Zimmervermietung auf mehreren Etagen . Hier arbeiten Dutzende Damen, oft osteuropäischer Herkunft. Die Anonymität ist hoch, die Auswahl riesig. Viele Freier schätzen die Diskretion dieser Locations.

🔥 Insider-Tipp: Im Euro-Industriepark lohnt sich ein Rundgang durch mehrere Häuser. Die Preise variieren stark – vergleichen lohnt sich.

🧖 FKK Saunaclubs: Atlantis (Kufstein) & Colosseum (Augsburg)

Direkt in München gibt es keine großen FKK-Saunaclubs mehr, aber die nahegelegenen Clubs sind legendär. Der FKK Saunaclub Atlantis in Kufstein (Österreich) ist nur etwa 90 Minuten entfernt und bietet Luxus pur: Saunen, Whirlpools, großzügige Spielbereiche, inklusive Buffet . Geöffnet täglich ab 13 Uhr . Der FKK Colosseum in Augsburg (Gubener Str. 13) ist ein privater Saunaclub der Extraklasse . Beide Clubs sind beliebte Ausflugsziele für Münchner Freier, die einen ganzen Tag Erotik und Wellness verbringen wollen.

🔥 Insider-Tipp: Der Eintritt ist teuer (70–100 Euro), aber alles inklusive. Wer mehrere Stunden bleibt und mehrere Damen treffen will, fährt hier besser als im Laufhaus.

🏛️ Behörden: Anmeldung & Gesundheitsamt

📝 Anmeldepflicht für Prostituierte

Zuständig für das Stadtgebiet München ist das Kreisverwaltungsreferat, Hauptabteilung III, Gewerbeangelegenheiten und Verbraucherschutz. Die Anmeldung muss persönlich erfolgen, Terminvereinbarung ist Pflicht unter 089/233-44692 . Die Bearbeitung dauert 60–90 Minuten, die Bescheinigung gibt es sofort .

Benötigte Unterlagen: 2 Passbilder, Personalausweis/Reisepass, Nachweis der gesundheitlichen Beratung (nicht älter als 3 Monate) .

Kosten: 35 € für die Anmeldebescheinigung, weitere 35 € für eine Alias-Bescheinigung .

🩺 Gesundheitsberatung

Die gesundheitliche Beratung findet beim Gesundheitsreferat München statt und ist Pflicht vor der Anmeldung. Sie kostet 35 €, die Bescheinigung ist 3 Monate gültig . Für Prostituierte unter 21 Jahren ist sie alle 6 Monate zu wiederholen, ab 21 Jahren jährlich .

🔥 Insider-Tipp: Die Beratung ist vertraulich und kann genutzt werden, um über Probleme oder Notlagen zu sprechen. Dolmetscher werden kostenlos gestellt .

🚫 Sperrbezirk beachten

In München ist Prostitution in der Öffentlichkeit generell verboten. In den Sperrbezirken gilt das Verbot auch für private Räumlichkeiten . Die Anbahnung ist nur in den ausdrücklich ausgewiesenen Anbahnungszonen erlaubt. Wer im verbotenen Bereich arbeitet, riskiert ein Bußgeld oder bei Wiederholung ein Strafverfahren .

📊 Anzahl Prostituierte in München

Laut aktuellsten Zahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik führt München die Statistik mit 1.729 Sexarbeitenden an – weit vor Nürnberg (993), Augsburg (307) und Regensburg (306) . Rund drei Viertel der Sexarbeitenden sind zwischen 21 und 45 Jahre alt, die meisten besitzen nicht die deutsche Staatsangehörigkeit .

Bundesweit waren Ende 2021 etwa 23.700 Prostituierte angemeldet . Die Dunkelziffer liegt vermutlich deutlich höher.

🌍 Nationalitäten in München (bundesweite Orientierung)

Für München selbst liegen keine exakten Zahlen vor, aber bundesweit zeigt die Statistik ein klares Bild (Stand 2021):

Nationalität Anteil Absolute Zahl (bundesweit)
Rumänien 36 % ca. 8.500
Deutschland 19 % ca. 4.500
Bulgarien 11 % ca. 2.600
Ungarn 6 % ca. 1.400

Für München ist mit einem ähnlichen Muster zu rechnen: Osteuropa dominiert, Deutsche sind in der Minderheit .

💰 Preisübersicht München 2026

München ist teurer als der Bundesdurchschnitt. Hier die Richtwerte für Laufhäuser und Modellwohnungen:

Leistung Preis (ca.)
15 Minuten 40-50 €
30 Minuten 60-80 €
60 Minuten 100-150 €
Analverkehr +40-50 €
Französisch / Blowjob inklusive oder +30 €
Throatfuck / Deepthroat +30-40 €
Gesichtsbesamung +30-40 €
GFE (Girlfriend Experience) +80-150 €

Preis-Fazit: München ist teuer, aber die Qualität stimmt oft. 30 Minuten für 60–80 Euro sind realistisch, Extras kosten 30–50 Euro Aufpreis.

🔥 Insider-Tipps für München

🔥 Tipp 1: Schillerstraße für schnelle Nummern
Wer unkompliziert ficken will, wird in der Schillerstraße fündig. Aber Preise vergleichen, die Damen im Erdgeschoss sind oft teurer .
🔥 Tipp 2: Euro-Industriepark für Auswahl
Hier gibt es Dutzende Damen auf engem Raum. Perfekt, wenn man mehrere Optionen sehen will .
🔥 Tipp 3: Saunaclubs als Tagesausflug
Der Atlantis in Kufstein oder das Colosseum in Augsburg sind ideal für einen kompletten Tag mit Wellness und Sex. Eintritt inklusive Buffet .
🔥 Tipp 4: Anmeldung und Alias nutzen
Prostituierte sollten unbedingt die Alias-Bescheinigung beantragen – sie schützt die Identität und kostet nur 35 € extra .
🔥 Tipp 5: Sperrbezirk-Karte checken
Vor der Arbeit unbedingt informieren, welche Zonen verboten sind. Sonst droht Ärger mit dem KVR .

⚠️ Fallstricke in München

Problem Lösung
Sperrbezirk missachten Bußgeld bis 1.000 € oder Strafverfahren. Vorher über ausgewiesene Zonen informieren .
Ohne Anmeldung arbeiten Bußgeld bis 1.000 €. Also rechtzeitig beim KVR anmelden .
Keine Gesundheitsberatung Ohne Beratung keine Anmeldung. Also Termin beim Gesundheitsreferat machen (35 €) .
Fake-Anzeigen Vorsicht bei zu guten Angeboten. Nie im Voraus zahlen, auf seriösen Portalen suchen .

🥇 Top 5 – Münchens beste Adressen 2026

  • 1. FKK Saunaclub Atlantis (Kufstein) – Luxus pur, 90 Minuten entfernt, inklusive Buffet
  • 2. FKK Colosseum (Augsburg) – Privater Saunaclub der Extraklasse
  • 3. Schillerstraße – Die klassische Rotlichtmeile am Hauptbahnhof
  • 4. Euro-Industriepark – Große Komplexe mit Dutzenden Damen
  • 5. Lerchenau & Obersendling – Etablierte Modellwohnungen für diskrete Dates

📚 München-ABC

  • 💢 Anal: +40–50 € Aufpreis
  • 💢 Anmeldung: KVR, Ruppertstraße 19, 089/233-44692, 35 €
  • 💢 Alias-Bescheinigung: 35 € extra, schützt die Identität
  • 💢 Atlantis: FKK-Saunaclub in Kufstein, Top-Luxus
  • 💢 Colosseum: FKK-Saunaclub in Augsburg, Gubener Str. 13
  • 💢 Gesundheitsberatung: Gesundheitsreferat, 35 €, Pflicht vor Anmeldung
  • 💢 Schillerstraße: Rotlichtmeile am Hbf
  • 💢 Sperrbezirk: Öffentliche Prostitution verboten, ausgewiesene Zonen beachten
  • 💢 Throatfuck: +30–40 €
  • 💢 30 Minuten: 60–80 € (teurer als Bundesdurchschnitt)
  • 💢 1.729: Offiziell gemeldete Sexarbeitende in München

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🎯 Fazit: München – teuer, aber erstklassig

München ist keine Billig-Destination, aber eine der vielfältigsten und qualitativ hochwertigsten Städte für Erotik in Deutschland. Mit 1.729 offiziell gemeldeten Prostituierten führt die Stadt die bayerische Statistik an . Die Szene konzentriert sich auf die Schillerstraße, den Euro-Industriepark und zahlreiche Modellwohnungen in Stadtteilen wie Lerchenau oder Obersendling . Wer Luxus sucht, fährt in die nahegelegenen FKK-Saunaclubs Atlantis oder Colosseum .

Für Freier bedeutet das: Wer bereit ist, etwas mehr zu zahlen, findet in München ein erstklassiges Angebot. Und für Prostituierte bietet die Stadt klare Regeln, faire Behörden und die Möglichkeit, mit einer Alias-Bescheinigung diskret zu arbeiten .

Preis-Leistungs-Fazit: München ist teuer (60–80 € für 30 Minuten), aber die Qualität der Damen, die Diskretion und die Auswahl sind überdurchschnittlich. Die Saunaclubs im Umland bieten Luxus pur für einen ganzen Tag.

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