Angst vor Escort
7 echte Ängste & warum sie unbegründet sind
Ein 34-jähriger Freier meldete sich bei uns: Er wollte zum ersten Mal eine Escort buchen, hatte aber Angst vor Erpressung, Fake-Profilen und davor, dass „irgendwer es mitbekommt“. Nach Lektüre unserer Ratgeber und einem kurzen Austausch mit einer verifizierten Dame hat er gebucht – und danach bestätigt: Die Ängste waren größer als die Realität.
Die 7 häufigsten Ängste – eingeordnet
Viele Männer fürchten, eine Escort könnte „sich ein Kind holen“ oder Unterhalt fordern. Fakt: Ohne deine Einwilligung (z. B. Vertrag) ist das rechtlich kaum durchsetzbar. Kondom schützt zusätzlich.
Die Sorge vor Fake-Fotos und Abzocke ist berechtigt. Deshalb setzen wir auf Verifizierung und das Meldeformular. Google-Bildersuche vor dem Treffen reduziert das Risiko deutlich.
Manche haben Angst, sich zu verlieben. Professionelle Escorts trennen Job und Privates. Du bestimmst, wie oft du buchst – ein Treffen bedeutet keine Verpflichtung.
Alles kann zur Gewohnheit werden. Wenn du merkst, dass du nicht mehr ohne kannst oder es dein Budget übersteigt, such dir Unterstützung – das hat nichts mit Scham zu tun.
Kondompflicht (§ 32 ProstSchG) in Deutschland senkt das Risiko. Regelmäßige Tests (auch anonym) und klare Absprachen mit der Dame gehören dazu.
Erpressung ist strafbar. Seriöse Escorts haben kein Interesse daran – ihr Ruf und ihre Anzeige wären weg. Bei Verdacht: Anzeige erstatten, keine Zahlung.
Prostitution ist in Deutschland legal. Diskretion ist auf beiden Seiten üblich. Du wirst nicht „registriert“ – die Kommunikation läuft direkt zwischen dir und der Dame.
Psychologie der Angst
Angst vor dem Unbekannten ist evolutionär sinnvoll. Beim Escort-Besuch hilft: gut informieren, verifizierte Profile wählen, klare Absprachen treffen. So reduzierst du Unsicherheit und handelst selbstbestimmt.