Prostitution in Dortmund: Schätzung 500–800 Huren, Straßenstrich und Anmeldung mit der blauen Karte
Dortmund – mit über 600.000 Einwohnern die achtgrößte Stadt Deutschlands, bekannt für Fußball, Bier und Stahl. Doch wie sieht es mit Prostitution aus? Konkrete Zahlen sucht man vergeblich. Das Gesundheitsamt veröffentlicht keine Statistiken zur Anzahl der Sexarbeiterinnen. Klar ist aber: Nordrhein-Westfalen hat mit etwa 550 registrierten Prostitutionsbetrieben die meisten in Deutschland – und Dortmund als Großstadt hat daran seinen Anteil. Die Szene ist diskret, aber vorhanden: legale Straßenstrich-Zonen, Modellwohnungen und die Möglichkeit, sich beim Gesundheitsamt kostenlos beraten zu lassen – inklusive der berühmten "blauen Karte", die für die Anmeldung beim Ordnungsamt nötig ist.
📌 Dortmund: Die Fakten zur Prostitution
| Kategorie | Details |
|---|---|
| Anzahl Prostituierte | ❌ Keine offiziellen Zahlen – Schätzung 500–800 |
| Prostitutionsbetriebe in NRW | ca. 550 registriert (bundesweit Platz 1) |
| Straßenstrich-Zonen | ✅ Rechtlich ausgewiesene Bereiche |
| Saunaclubs / Bordelle | ❌ Keine überregional bekannten Etablissements |
| Modellwohnungen | ✅ Hauptform der Prostitution |
| Zuständige Behörde | Gesundheitsamt Dortmund (Beratung) & Ordnungsamt (Anmeldung) |
| Gesundheitsberatung | ✅ Kostenlos, Dauer ca. 1 Stunde |
| Blaue Karte | Nachweis über Gesundheitsberatung |
| Alias-Bescheinigung | ✅ Möglich, schützt die Identität |
| Dolmetscher | ✅ Kostenlos verfügbar |
| Gültigkeit Gesundheitsberatung | 1 Jahr (über 21), 6 Monate (unter 21) |
| Bußgeld bei fehlender Anmeldung | Bis zu 1.000 € (bundesweit) |
Regel der Stadt: Ohne Gesundheitsberatung und Anmeldung läuft nichts. Die "blaue Karte" ist der Schlüssel zur legalen Arbeit.
🏛️ Gesundheitsamt Dortmund: Kostenlose Beratung und die blaue Karte
Das Dortmunder Gesundheitsamt bietet die gesetzlich vorgeschriebene Gesundheitsberatung nach §10 ProstSchG an – und das kostenlos. Die Beratung dauert etwa eine Stunde und ist Voraussetzung für die spätere Anmeldung beim Ordnungsamt.
Inhalte der Beratung:
- Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten
- Schwangerschaft und Mutterschutz
- Risiken durch Drogen und Alkohol
- Mögliche Gefahren wie Zwang und Ausbeutung
Nach dem Gespräch erhältst du die "blaue Karte" – den offiziellen Nachweis über die Beratung. Diesen brauchst du für die Anmeldung beim Ordnungsamt. Die Bescheinigung ist ein Jahr gültig (unter 21: sechs Monate).
🔥 Insider-Tipp: Die Beratung ist vertraulich und kann auch auf Englisch oder mit Dolmetscher erfolgen – einfach vorher anfragen. Ein Termin ist Pflicht, also rechtzeitig kümmern.
📝 Anmeldung beim Ordnungsamt – mit oder ohne Alias
Mit der blauen Karte vom Gesundheitsamt gehst du zum Ordnungsamt Dortmund. Dort erfolgt die persönliche Anmeldung mit einem weiteren Beratungsgespräch zu Rechten, Pflichten und Hilfsangeboten.
Wichtig für die Diskretion: Du kannst eine Alias-Bescheinigung beantragen. Dann steht auf deiner Arbeitsbescheinigung nicht dein richtiger Name, sondern ein selbst gewählter Alias. Das schützt vor Stalkern und neugierigen Nachbarn.
Hinweis: Die Alias-Bescheinigung für die Arbeit musst du dann nochmal dem Gesundheitsamt zeigen, damit die auch eine Alias-Version der blauen Karte ausstellen können. Das ist ein kleiner Extra-Schritt, aber wichtig.
In Nordrhein-Westfalen sind die Gebühren für die Anmeldung unterschiedlich – in Dortmund bitte vorher erfragen (in anderen NRW-Städten oft kostenlos).
🚦 Legale Straßenstrich-Zonen in Dortmund
Dortmund gehört zu den Städten in Deutschland, die legale Straßenstrich-Zonen ausgewiesen haben. Wo genau diese liegen, wird von der Stadt nicht öffentlich kommuniziert, um Anwohner und das Milieu zu schützen. Klar ist: Hier darf legal angebahnt werden – außerhalb dieser Zonen ist Straßenprostitution verboten.
🔥 Insider-Tipp: Die genauen Orte erfährt man am besten über einschlägige Online-Foren oder durch Nachfrage bei Beratungsstellen. Die Szene ist diskret, aber wer sucht, wird fündig.
🧖 Saunaclubs und Bordelle – Fehlanzeige
Überregional bekannte FKK-Saunaclubs oder große Laufhäuser sucht man in Dortmund vergeblich. Die Prostitution findet fast ausschließlich in privaten Modellwohnungen statt, die über Online-Portale angeboten werden. Schwerpunkte sind unauffällige Wohngegenden in innenstadtnahen Stadtteilen.
🔥 Insider-Tipp: Wer einen klassischen Saunaclub erleben will, muss ins Ruhrgebiet ausweichen – nach Bochum, Essen oder ins benachbarte Gelsenkirchen. Dortmund selbst setzt auf Diskretion.
🌍 Nationalitäten – Bundesweite Zahlen als Orientierung
Für Dortmund liegen keine eigenen Zahlen vor, aber bundesweit zeigt die Statistik ein klares Bild. Ende 2022 waren in Deutschland rund 28.280 Prostituierte offiziell angemeldet:
| Nationalität | Anzahl (bundesweit) | Anteil |
|---|---|---|
| Rumänien | 10.100 | 36 % |
| Deutschland | 5.200 | 18 % |
| Bulgarien | 3.200 | 11 % |
| Andere | Rest | 35 % |
Hinweis: Für Dortmund ist mit einem ähnlichen Muster zu rechnen: Osteuropa dominiert, Deutsche sind in der Minderheit.
💰 Preisübersicht Dortmund 2026 (Schätzung)
Dortmund liegt im Ruhrgebiet, der günstigsten Region Deutschlands. Die Preise orientieren sich am Pott-Niveau:
| Leistung | Preis (ca.) |
|---|---|
| 15 Minuten | 25-35 € |
| 30 Minuten | 40-60 € |
| 60 Minuten | 70-100 € |
| Analverkehr | +25-35 € |
| Französisch / Blowjob | inklusive oder +15 € |
| Throatfuck / Deepthroat | +15-25 € |
| Gesichtsbesamung | +15-25 € |
Preis-Fazit: Im Ruhrgebiet sind 30 € für 30 Minuten durchaus realistisch. Dortmund dürfte im unteren bis mittleren Preissegment liegen.
🔥 Insider-Tipps für Dortmund
Die Beratung beim Gesundheitsamt kostet nichts – im Gegensatz zu vielen anderen Städten. Unbedingt nutzen.
Wer anonym bleiben will, sollte die Alias-Bescheinigung beantragen. Sie schützt die Identität bei Kontrollen und im Alltag.
Die legalen Zonen sind nicht öffentlich ausgeschrieben – in Foren recherchieren oder erfahrene Freier fragen.
Da es keine großen Clubs gibt, sind Online-Portale der Schlüssel. Vorsicht vor Scam – keine Vorkasse.
Bei Sprachproblemen stellt das Gesundheitsamt kostenlose Dolmetscher. Einfach bei der Terminvereinbarung anfragen.
⚠️ Fallstricke in Dortmund
| Problem | Lösung |
|---|---|
| Keine öffentlichen Zahlen | Auf Schätzungen und Erfahrungswerte verlassen. Die Szene existiert trotzdem. |
| Fehlende Anmeldung | Bußgeld bis 1.000 € droht. Also rechtzeitig Gesundheitsberatung und Anmeldung machen. |
| Illegaler Straßenstrich | Nur in den ausgewiesenen Zonen anbahnen – sonst Ärger mit der Polizei. |
| Keine bekannten Clubs | Auf Modellwohnungen konzentrieren oder in Nachbarstädte ausweichen. |
🥇 Top 5 – Was Dortmund 2026 bietet
- 1. Kostenlose Gesundheitsberatung – inklusive blauer Karte und Dolmetscher
- 2. Alias-Bescheinigung möglich – schützt die Identität
- 3. Legale Straßenstrich-Zonen – für diskrete Anbahnung
- 4. Günstige Ruhrgebietspreise – 30 € für 30 Minuten realistisch
- 5. Gute Anbindung ans Ruhrgebiet – Clubs in Bochum, Essen, Gelsenkirchen in 20 Minuten
📚 Dortmund-ABC
- 💢 Anal: +25–35 € Aufpreis
- 💢 Anmeldung: Ordnungsamt Dortmund (nach Gesundheitsberatung)
- 💢 Alias-Bescheinigung: Schützt die Identität, extra Schritt nötig
- 💢 Beratung: Gesundheitsamt, kostenlos, 1 Stunde
- 💢 Blaue Karte: Nachweis der Gesundheitsberatung
- 💢 Bußgeld: bis 1.000 € bei fehlender Anmeldung
- 💢 Dolmetscher: kostenlos verfügbar
- 💢 Gesundheitsamt: Zuständig für Beratung und blaue Karte
- 💢 Modellwohnungen: Hauptform der Prostitution
- 💢 Saunaclubs: ❌ Keine in Dortmund – nach Bochum/Essen ausweichen
- 💢 Straßenstrich: Legale Zonen, aber nicht öffentlich ausgeschrieben
- 💢 Throatfuck: +15–25 €
- 💢 30 Minuten: 40–60 € (Ruhrgebietspreis)
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🎯 Fazit: Dortmund – diskret, legal und gut organisiert
Dortmund ist keine Stadt der großen Rotlicht-Viertel. Clubs und Laufhäuser sucht man vergeblich. Dafür punktet die Stadt mit einer vorbildlichen Verwaltung: Die Gesundheitsberatung ist kostenlos, Dolmetscher werden gestellt, und die Alias-Bescheinigung schützt die Identität der Sexarbeiterinnen. Die Prostitution findet fast ausschließlich in Modellwohnungen und legalen Straßenstrich-Zonen statt – diskret, aber vorhanden.
Für Freier bedeutet das: Wer in Dortmund sucht, muss online recherchieren oder sich in einschlägigen Foren umhören. Die Preise sind typisches Ruhrgebiet-Niveau: 30 € für 30 Minuten sind realistisch. Für echte Club-Atmosphäre muss man nach Bochum, Essen oder Gelsenkirchen fahren.
Preis-Leistungs-Fazit: Dortmund ist günstig, die Behörden sind hilfreich, die Szene ist diskret. Wer die richtigen Online-Portale kennt, findet hier eine überschaubare, aber solide Auswahl.